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„Auf Müllers Spuren“ – Mühlen - Bäche - Höfe

Lohmar • 39,4 km • 680 Höhenmeter

 

Asphaltierte Straße

Für Kfz gesperrte asph. Straße

Forstwege/Landwirtschaftswege

Absolut

Prozentual (%)

Absolut

Prozentual (%)

Absolut

Prozentual (%)

18,7km

47,5

13,6km

34,5

7,1km

18,0

Start ist am Bahnhof Honrath in Lohmar. Von dort aus geht es zunächst bergauf in Richtung Honrath. Nach Passieren des Ortsteils Wickuhl gelangt man zum Bauerngut Schiefelbusch. Anschließend geht es vorbei an Dachskuhl bis hin zur Gammersbacher Mühle und zur eindrucksvollen Burg Sülz. Nach der Ortschaft Bach steigt die nun bewaldete Strecke hinauf bis in den Hof Altenrath und führt über die sogenannte Panzerstraße zurück nach Lohmar.

Am rechten Aggerufer und der Sülz entlang über Euelen, trifft man in Donrath wiederum auf einen Agger-Radweg. Über eine kleine Holzbrücke führt der Weg, immer flankiert von der Agger, durch Wald und Feld bis zum Campingplatz in Peisel. Kurz davor biegt man rechts ab in Richtung Kreuznaaf, von wo man ins idyllische Naafbachtal gelangt. Hinter Ingersauel steigt der Weg wieder auf den Höhenrücken und bei Leyenhaus geht´s wieder hinab ins Tal – für Abwechslung ist also gesorgt. Von Overath verläuft der Radweg entlang der B484 zurück in Richtung Lohmar zum Bahnhof Honrath.

Burg Honrath

Das Burghaus des 16. Jahrhunderts entstand über noch heute erhaltenen romanischen Kellergewölben. Die ursprünglichen Erbauer waren die Grafen von Hückeswagen, denen auch die neben der Burg liegende Kirche gehörte.

Gammersbacher Mühle

Die im Gammersbacher Tal, zwischen Muchensiefen und Oberschönrath, gelegene Gammersbacher Mühle wurde 1688 als Wasserkornmühle zum ersten Mal genannt. Damals gehörte sie zum adeligen Haus Schönrath.

Burg Sülz

Der heutige Technologiehof Burg Sülz residiert in einem 1766 begonnenen „Neubau“ einer adeligen Burganlage. Östlich angrenzend befand sich die ehemalige mittelalterliche Wasserburg Sülz.

Burg Lohmar

Das von Dietrich von Blankenberg im 14. Jahrhundert an der Grenze zur Grafschaft Berg erbaute Burghaus war ursprünglich eine befestigte Wasserburg. Das Baujahr der dreiflügeligen Vorburg ist noch als Jahreszahl 1717 im Bogentor erkennbar.

Naafbachtal

Das Naafbachtal ist eines der schönsten Täler unserer Region. Mit seinen Seitentälern und Siefen, zwischen Kreuznaaf, Blindennaaf und dem Heckberger Wald, dem Quellgebiet der Kleinen und der Großen Naaf, umfasst es eine Fläche von ca. 45 km².

Hier kann die Strecke als kml-/gpx-Datei heruntergeladen werden (z.B. für das Navigationsgerät) und in Kartenform als druckbares PDF:

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